Tag 23: Fäulnis

Während Helga ihr Kunstwerk von Fäulnis befreit, werden wir immer fauler. Erst um 15:00 schaffen wir es zum Strand und genießen Wellen und Meer. Am Abend spendiert uns eine Ente ihre köstliche Brust.

Tag 22: Chill Out

Nach einem köstlichen Frühstück mit ofenwarmen Baguette chillen wir tagsüber bei diesiger Hitze am Wohnmobil. Am Nachmittag ist gemütliches Sportprogramm

Surfen am Plage Le Vivier

mit Beach Ball, Volleyball und Schwimmen bei Superwellen angesagt.

Am Abend grillen wir Merguez und Scampi bevor wir uns vom Camping-Karaoke die Trommelfelle zerstören lassen.

Tag 21: Le Vivier

Heute checken wir nach 7-facher Hüttenmiete das erste Mal als WoMo-Touris in unserem Lieblingscampingplatz ein.

Den Vormittag verbringen wir mit Einkauf, Aufbau und Mobilkeeping, später geht es an den schönsten Strand der Welt,

Plage Le Vivier

der sich erstaunlich voll, aber dafür mit fantastischen Wellen präsentiert.

Am Abend teilen wir uns ein selbstgegrilltes Riesensteak und genießen den lauen Sommerabend vorm WoMo, während Luis Kontakt zu Gleichaltrigen sucht.

Tag 20: Adiós a España

Unseren Camping verlassen wir bei strömenden Regen Richtung San Sebastian. Dort lockt uns auch nicht die Puente de María Cristina aus dem trockenen Gaggoo. Wir begnügen uns mit ein paar trockenen Auto-Sightseeing-Runden und sind beeindruckt von der mondänen Stadt. Dann sagen wir :“Spanien ade“ und düsen volle Pulle nach Biscarrosse-Plage.

Unser Camping Le Vivier hat diese Nacht noch keinen Platz für uns, aber ab morgen sind wir fest gebucht. Wir verabschieden Samuel, Johnny & Eltern und bekommen doch noch neben leckerem Essen einen Sonnenuntergang in der Dream Beach Bar.

Den verregneten Abend verbringen Helga und ich im WoMo, während Luis im Camping feiern geht.

Tag 19: Guggenheim – Bilbao

Nach einem kurzen Strandspaziergang am Playa de Peñarronda

Playa de Peñarronda

starten wir nach Bilbao durch.

Während Helga und Luis dort das Guggenheim-Museum von innen erobern, mache ich mit Jyna die Außenbesichtigung.

Hundeduo (Jeff Koons Puppy und Jyna)
Vorspeise (Louise Bourgeois‘ Maman und Jyna)

Und natürlich mit meinem Freund Solomon Robert beim Gassi gehen.

Spaziergang (Guggenheim und Jyna)

Später folgen wir dem Flysch und Jyna hilft uns bei der Suche nach dem richtigen Campingplatz.

Wo ist die Katze?

Tag 18: Santiago de Compostela

Nach kurzem Stehfrühstück in Arcade da Riba bewundern wir als „Apetizer“ eine Nachbildung des Cristo Redentor de Río de Janerio

Cristo Redentor

Über die Autobahn erreichen wir dann schnell Santiago de Compostela und finden mal wieder vollkommen problemfrei einen Platz für unseren Gaggoo nur wenige Pilgerminuten von der Catedral de Santiago de Compostela entfernt

Catedral de Santiago de Compostela

Ab 13:00 dürfen wir dann auch durch einen Nebeneingang die Kathedrale betreten.

Chorraum

Anschließend stärken wir uns mit köstlichem Mahle (vor allem Helgas arroz con mariscos) und reisen weiter an die nordspanische Atlantikküste, an der wir einen kleinen Camping bei Rivadeo finden.

Tag 17: Porto

Nach fürstlichem Frühstück zieht es uns nach Porto. Auf unserer Blitzbesichtigung

Câmara Muncipal do Porto

der historischen Altstadt sehen wir etliche Kirchen und die Sé do Porto.

Sé do Porto

Und natürlich die Ponte Luís I

Ponte Luís I

Nach unserem viel zu kurzem Rundgang verlassen wir Portugal in Richtung Norden und finden einen freien Stellplatz in Arcade de Riba, wo wir die Münchener Moni und Dieter kennenlernen.

Tag 16: Comer na Praia

Nach kurzer Rundtour durch Nazaré finden wir etwas nördlich einen schönen Platz für unser ausgedehntes Spätstück am Strand.

Blick von den Klippen

Danach starten wir durch in Richtung Porto. In Canidelo finden wir einen Campingplatz mit herrlich großem Pool, an dem wir den Nachmittag verbringen. Der Abendspaziergang am Strand endet in der Aqua Lounge.

Selfie in der Aqua Lounge

Dort bekommen wir nicht nur köstliches Essen, sondern auch einen perfekten Sonnenuntergang.

Sonnenuntergang hinter Glas

Tag 15: Traumstrand

Mit dem Radl mache ich mich auf, in Nazaré ein paar Pasteis de Nata und Semmeln zu fangen.

Nazaré mit Blick auf Sítio

In der bergigen Umgebung zwischen Sitio und Nazaré kommen schnell 150 hm zusammen.

Nach dem Frühstück gehen wir mit Jyna ein paar Schritte um den Campingplatz und kämpfen uns ca. 3 km auf sandigen und anstrengenden Wegen durch die Dünen. Belohnt wird die Anstrengung mit einem menschenleeren Traumstrand.

Praia Norte
Menschenleer

Zurück nehmen wir die Straße, die bergauf aber nicht wirklich weniger anstrengend ist.

Tag 14: Richtung Norden

Bei starkem Wind verlassen wir unseren Camping über dem Praia do Guincho. Schnell schauen wir nochmal an der Bocca di Inferno vorbei, aber auch heute ist das Meer für ein Inferno viel zu ruhig, obwohl nur wenige Kilometer weiter am Farol do Cabo Raso das Meer beeindruckend um die Felsen spült.

So tingeln wir langsam und immer möglichst küstennah Richtung Norden, besuchen noch einen kleinen Markt und einen Intermarche bis wir schließlich Peniche mit toller Steilküste, aber ohne Strand erreichen.

Peniche am Leichtturm

Wir fahren weiter zu einem Camping bei Nazaré und grillen im Sonnenuntergang unsere Supermarktbeute.